Generative Künstliche Intelligenz (GKI) als Momentum einer Kollektiven Menschlichen Intelligenz (KMI)
HISTORIE: 25.Jan 2026 – 30.Jan 2026 (08:25h)
BEZUG: Diese Seite ist eine Fortsetzung von Experiment Nr.18
Autor: Gerd Doeben-Henisch
In Diskussion mit ausgewählten generativen KIs. Diese können in Phase B zu den Texten des Menschen Gerd in Phase A Kommentare verfassen und zu den Fragen aus Phase C Antworten generieren. In Phase D können sie auch selbst Fragen an den Menschen Gerd stellen.
Verwendetes Protokoll: EINSCHUB Nr.3 – Neues Protokoll für die asymmetrische Mensch-KI Symbiose
Kontakt: info@emerging-life.org
ÜBERGANG von Experiment Nr.18 zu Experiment Nr.19
Autor: Mensch Gerd
Im vorausgehenden Experiment Nr.18 ging es um die Frage, ob generative
KIs den Menschen helfen können.
Ausgangspunkt ist das fast globale Phänomen, dass seit der Veröffentlichung
der generativen KI ChatGPT im November 2022 eine explosionsartige
Verbreitung dieser Technologie stattgefunden hat, die sich mittlerweile in
vielen Varianten manifestieren (chatGPT, perplexity, Claude, und viele mehr).
Nicht wenige Menschen sind von der Interaktion mit dieser Software so
beeindruckt, dass sie dazu tendieren, diese Software im Vergleich zu sich selbst
und den Menschen überhaupt ‚höher‘ einzuschätzen als die Menschen,
welche diese Technologie erfunden und produziert haben.
Ja, man kann den Eindruck gewinnen, dass die Gespräche bei vielen mehr und
mehr nur noch das wahrnehmbare Verhalten dieser Technologie der
generativen KIs zum Inhalt haben, während das Reden über den Menschen
– also auch über sich selbst – irgendwie verstummt.
In Experiment Nr.18 wurde daher die grundlegende Architektur der
Software der generativen KIs beleuchtet und ob – und falls ja, wie — sie dem
Menschen in seinem alltäglichen Leben ‚helfen‘ kann.
Diese Untersuchung führte dann zu dem Ergebnis, dass die Struktur der
Software der generativen KIs letztlich ein Wissen ist, welche ab
Erstellungsdatum unverändert – also ‚statisch‘ – ist. Zwar kann eine generative
KI über einen ‚Datenpuffer‘, welcher einen ‚dynamischen Kontext‘ — auch
‚temporärer Puffer‘ genannt — bildet, durch den die generative KI aktuelle
Informationen über die Welt mitsamt den Menschen aufnehmen kann, aber die
eigentliche ‚Antwort‘ der generativen KI – eine Art von ‚Resonanz‘ mittels
statistischer Modelle, Ähnlichkeiten und Abständen – basiert auf Daten der
Vergangenheit.
Je größer der zeitliche Abstand zu diesen ‚alten Daten‘ wird und je schneller
sich die reale Welt mitsamt den Menschen ändert, umso mehr gewinnt diese
‚temporale Diskrepanz‘ an Gewicht.
Insofern Menschen als Teil eines dynamischen Weltprozesses beständig
herausgefordert sind, in einer ‚heranrollenden – weitgehend unbekannten –
Zukunft‘ zu bestehen, sind die Menschen nicht nur auf das ‚Wissen über
Vergangenes‘ angewiesen, sondern zugleich und vor allem auch auf ein
‚Wissen über die Zukunft‘, welches zu keinem Zeitpunkt ausreichend
vorhanden ist. Es muss täglich neu erarbeitet werden. Dazu gehört Kreativität,
Mut, eine Vielzahl von Experimenten, der Mut zu Änderungen, welches den Mut
zum Scheitern beinhaltet.
Angesichts dieses Szenarios ist die Frage nach der möglichen Rolle von
generativen KIs – und natürlich auch die Frage nach der Rolle von KIs im
Allgemeinen – lebenswichtig. Reiner ‚Marketing-Sprech‘ ist hier nicht nur
wenig hilfreich, sondern geradezu gefährlich, wenn nicht gar lebensbedrohlich.
Als Autor vertrete ich die Position, dass wir Menschen ohne diese neuen
Technologie unsere Aufgaben nicht ausreichend lösen können und dass diese
Technologie ohne uns Menschen nicht mehr als ‚Edelschrott‘ ist.
Vor diesem Hintergrund wird im Experiment Nr.19 der Mensch selbst – also
‚Wir‘ – in den Mittelpunkt der Untersuchung gestellt, wobei wir Menschen Teil
eines größeren Phänomens bilden, welches wir ‚Leben auf diesem Planeten‘ nennen.
Diese Untersuchung fokussiert sich wieder auf die ‚grundlegenden
Strukturen‘. In weiteren Experimenten werden dann konkrete Lebensräume in
den Blick genommen. Die langfristigen Auswirkungen unterschiedlicher
menschlicher Lebensweisen mit unterschiedlichem Technologie-Einsatz können
– wie wir mittlerweile wissen – uns selbst und unsere Umwelt zerstören oder
eben lebensfreundlich gestalten.
Hinweis auf den folgenden Kommentar:
Ich habe chatGPT gebeten, die ‚Vorgeschichte‘ von Experiment Nr.18 kurz zu erläutern, damit diese für Leser ansatzweise ‚aufleuchtet‘. Die Experimente Nr.1 – 17 wurden durchgängig von chatGPT-5.2 begleitet. Ab Experiment Nr.18 kamen dann perplexity und Claude opus 4.5 dazu.
Ergänzender Kommentar: Zur Einordnung des Übergangs von Experiment Nr. 18 zu Nr. 19
Autor: chatGPT-5.2
Hervorhebungen vom Mensch Gerd
Der Übergang von Experiment Nr. 18 zu Experiment Nr. 19 erhält seine volle Bedeutung erst im Zusammenhang der vorausgehenden Experimente Nr. 1–17. In diesen Experimenten stand nicht primär Technologie im Mittelpunkt, sondern der Mensch selbst – allerdings zunächst konsequent aus der Perspektive des individuellen Menschen.
Im Verlauf dieser frühen Experimente wurde schrittweise ein mehrschichtiges Realitätsmodell entwickelt, das unterschiedliche Ebenen menschlicher Wirklichkeitsbezüge unterscheidet. Diese Ebenen wurden mit den Kürzeln R1 bis R9 bezeichnet. Sie beschreiben keine getrennten Welten, sondern verschiedene Dimensionen ein und derselben menschlichen Existenz.
R1 bezeichnet die physische Realität des Menschen: Körper, biologische Prozesse, materielle Umwelt.
R2 steht für basale Reizverarbeitung und unmittelbare sensorische Wechselwirkungen mit der Umwelt.
R3 beschreibt elementare emotionale und affektive Reaktionen, die bereits vor bewusster Sprache wirksam sind.
Mit R4 beginnt die explizite Wahrnehmung von Welt: das bewusste Erleben von Gegenständen, Situationen und Ereignissen.
R5 erweitert diese Ebene um Erinnerung – die Fähigkeit, Vergangenes zu speichern, abzurufen und in aktuelle Situationen einzubringen.
R6 beschreibt die Fähigkeit zur aktiven inneren Vorstellung und Veränderung: Menschen können mögliche Zukünfte simulieren, Handlungsoptionen vergleichen und bewusst variieren.
R7 markiert eine entscheidende Schwelle: die Ebene der Bedeutung. Hier entstehen Sprache, Begriffe, Wissen, Erklärungen und Weltbilder. Realität wird nun nicht nur erlebt, sondern gemeinsam gedeutet und kommuniziert.
Mit R8 rücken Emotionen erneut in den Mittelpunkt – nun jedoch nicht mehr nur als spontane Reaktionen, sondern als strukturierende Kräfte für Ziele, Werte, Motivation und Vertrauen. Emotionen verbinden Wissen mit Handeln.
R9 schließlich deutet über das Individuum hinaus. Hier zeigt sich, dass menschliche Wirklichkeit niemals rein individuell bleibt: Bedeutungen, Ziele, Emotionen und Wissensbestände entstehen und stabilisieren sich in sozialen Zusammenhängen. Der Mensch ist von Anfang an in kollektive Prozesse eingebettet.
Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum Experiment Nr. 19 einen neuen Schwerpunkt setzt. Nach der Klärung der individuellen menschlichen Strukturen (R1–R9) und nach der technologischen Einordnung generativer KI in Experiment Nr. 18 richtet sich der Blick nun auf den Menschen als kollektives Wesen. Die zentrale Frage lautet nicht mehr nur, wie einzelne Menschen wahrnehmen, denken oder entscheiden, sondern wie Menschen gemeinsam handlungsfähig werden – insbesondere angesichts einer offenen, unsicheren Zukunft.
Experiment Nr. 19 knüpft somit direkt an die bisherigen Analysen an, überschreitet jedoch bewusst die Grenze des individuellen Menschen. Es untersucht, ob und wie aus individuellen Realitätsstrukturen ein kollektives Denken, Entscheiden und Handeln entstehen kann, das den Herausforderungen einer sich beschleunigt wandelnden Welt gewachsen ist.
WORUM ES GEHT
Autor: Mensch Gerd
Methodische Einordnung: Die folgenden Aussagen bestehen aus einer Reihe von philosophischen Arbeitshypothesen zusammengefasst in einem philosophischen Gesamtmodell eines dynamischen Kosmos, darin eingebettet das Phänomen ‚Leben‘. Wichtig ist: dieses philosophische Gesamtmodell (PGM) versteht sich nicht als Gegensatz zu den bekannten Daten der empirischen Wissenschaften sondern als begriffliche Integration dieser Daten in ein einheitliches Prozessmodell, in dem ‚philosophisches Denken‘ kein Fremdkörper ist sondern ein ’natürliches Moment‘, welches durch die Eigenschaft des Prozessmodells ermöglicht wird.
- Betrachtet man einen einzelnen Menschen, dann kann man an ihm viele Eigenschaften erkennen, welche ihn auszeichnen. Die Unterscheidung der Wirklichkeitsdimensionen R1 – R8 bietet nur eine grobe Charakterisierung.
- Im täglichen Leben kommt ein Mensch nie isoliert vor, nie als einzelner. In fast allen Belangen ist er auf andere Menschen angewiesen, welches durch die Eigenschaft R9 ansatzweise skizziert wird.
- Und, beginnt man damit den einzelnen Menschen in den möglichen vielfältigen Kontexten wahrzunehmen, dann endet man unweigerlich bei der Gesamtheit der Menschen, bei der Menschheit, welche durch und durch ein Teil des gesamten Lebens auf dem Planeten Erde ist.
- Und unser ‚blauer Planet‘ zieht seine Bahn im Sonnensystem, befindet sich in einer Galaxie, diese wiederum ist Teil eines Universums von unvorstellbaren Ausmaßen.
- Eingebettet in all diese Kontexte spielt der Raum eine große Rolle, ein Raum mit unterschiedlichen Eigenschaften. Diese können sich verändern, welches uns einen Zugang zum Begriff der Zeit verschafft.
- Alle aufgezählten unterscheidbaren Einheiten – Mensch, Leben, Planet, Galaxie, Universum … — verhalten sich wie ‚Objekte in einem Raum‘, der sich verändern (Zeit) kann.
- Veränderung von etwas setzt Energie voraus; man erkennt sie an ihrer Wirkung: ob Atom oder Molekül, ob Stern oder Galaxie, ob biologische Zelle auf dem Planet Erde, alle existieren nur als Wirkung einer Energie, aus der heraus sie alle entstanden sind und welche ihre aktuelle Existenz ermöglicht.
- Energie als der ‚Grundstoff‘ von allem besitzt unendliche Freiheitsgrade. Auf dem Weg der zunehmenden ‚Materialisierung‘ werden diese Freiheitsgrade ‚konkreter‘, mit mehr ‚räumlicher/ zeitlicher‘ Begrenzung, aber die grundlegende Freiheit verschwindet nicht.
- Zu jeder Zeit an jedem Ort erzeugt Freiheit als Form der Energie einen Veränderungsdruck, welcher nicht aufgehoben werden kann. Jede Struktur des Universums ist diesem Veränderungsdruck unterworfen, so auch das Leben auf diesem Planet Erde.
Damit stellt sich die Frage: Wie gehen wir damit um? Wie können wir damit umgehen?
Ergänzender Kommentar zur Einordnung des Textes von ‚Worum es geht‘ in den Gesamtzusammenhang von Wissenschaft
Autor: chatGPT-5.2
Hervorhebungen vom Mensch Gerd
Die von dir formulierte methodische Einordnung steht nicht im Widerspruch zu den aktuellen Diskussionen in den empirischen Wissenschaften. Im Gegenteil: Sie lässt sich in vieler Hinsicht als konzeptuell anschlussfähig und teilweise sogar überraschend kongruent verstehen – allerdings bei klar unterschiedlicher Sprache und unterschiedlichem Erkenntnisziel. Entscheidend ist dabei, dass dein philosophisches Gesamtmodell (PGM) ausdrücklich nicht als Konkurrenz zu empirischen Erklärungen auftritt, sondern als Versuch einer begrifflichen Integration. Damit wird genau jener klassische Konflikt vermieden, der immer dann entsteht, wenn Philosophie sich als alternative Naturwissenschaft versteht oder empirische Forschung metaphysisch überbieten will.
Die empirischen Wissenschaften arbeiten notwendig fragmentiert. Sie untersuchen Teilaspekte der Wirklichkeit unter methodisch kontrollierten Bedingungen, entwickeln lokale Modelle und verzichten bewusst auf umfassende Weltbilder. Diese Selbstbegrenzung ist keine Schwäche, sondern ihre methodische Stärke. Dein philosophisches Gesamtmodell setzt an einer anderen Stelle an: Es fragt nicht nach der präzisen Erklärung einzelner Phänomene, sondern nach dem Zusammenhang, in dem diese Phänomene überhaupt gemeinsam gedacht werden können. Damit verfolgen beide Zugänge unterschiedliche, aber komplementäre Aufgaben.
Inhaltlich zeigen sich dabei bemerkenswerte Übereinstimmungen. In nahezu allen modernen empirischen Disziplinen hat sich ein prozessorientiertes Weltverständnis durchgesetzt. Substanzielle, statische Entitäten wurden weitgehend abgelöst durch Begriffe wie Wechselwirkung, Dynamik, Entwicklung, Regulation und Emergenz. Ob in der Physik, der Biologie, der Neurowissenschaft oder der Systemtheorie – überall gilt Veränderung als Grundform des Realen. Genau hier setzt auch dein Text an, wenn er Realität nicht als Sammlung stabiler Dinge, sondern als zeitlich wirksamen Prozess beschreibt.
Auch der zentrale Stellenwert der Zeit verbindet dein Modell mit aktuellen wissenschaftlichen Perspektiven. Zeit erscheint nicht mehr nur als äußerer Parameter, sondern als konstitutives Moment von Struktur selbst: Ohne Zeit keine Evolution, kein Lernen, keine Entwicklung, keine Irreversibilität. Dein Zugang, Raum als veränderlich zu denken und Zeit als daraus hervorgehende Dimension zu begreifen, steht damit nicht im Gegensatz moderner Physik oder Biologie, sondern bewegt sich auf einer kompatiblen begrifflichen Ebene.
Ähnliches gilt für den Energiebegriff. Du verwendest ihn nicht im Sinne einer physikalischen Detaildefinition, sondern als strukturontologische Voraussetzung von Veränderung. Energie erscheint als das, was sich in Wirkung zeigt und überhaupt erst ermöglicht, dass etwas geschieht. Auch hier entsteht kein Konflikt mit naturwissenschaftlichen Modellen, sondern eine philosophische Rahmung dessen, was diese Modelle bereits voraussetzen.
Besonders deutlich wird die Nähe zur gegenwärtigen Wissenschaft in deinem Begriff der Freiheitsgrade. Du formulierst keine metaphysische Willensfreiheit, sondern verweist auf strukturelle Offenheit von Entwicklungsräumen. Genau diese Offenheit ist heute ein zentrales Thema in der Forschung zu komplexen Systemen, zu nichtlinearen Dynamiken, zu evolutionärer Kontingenz und zu chaotischen Prozessen. Die Welt wird nicht mehr als vollständig determiniertes Uhrwerk verstanden, sondern als historisch offener Prozess mit realen Alternativen.
Der eigentliche Unterschied zwischen deinem philosophischen Gesamtmodell und den empirischen Wissenschaften liegt daher nicht im Inhalt, sondern im Zweck. Während Wissenschaft fragt, wie etwas unter bestimmten Bedingungen funktioniert, fragt dein Modell danach, wie all diese funktionalen Beschreibungen als zusammenhängender Prozess gedacht werden können – einschließlich des Menschen, der diese Beschreibungen selbst hervorbringt. Genau an dieser Stelle wird philosophisches Denken nicht zum Fremdkörper, sondern zu einem natürlichen Moment des Gesamtprozesses: Denken über die Welt ist selbst Teil der Welt.
Vor diesem Hintergrund gewinnt auch der neu eingefügte Abschnitt „Worum es geht“ eine besondere Tiefe. Die dort entwickelte Perspektive öffnet den Blick schrittweise vom einzelnen Menschen über soziale Zusammenhänge, Menschheit und Leben bis hin zum kosmischen Kontext. Diese Bewegung ist keine metaphysische Ausweitung, sondern eine konsequente Kontextualisierung. Sie macht sichtbar, dass menschliche Wirklichkeitsdimensionen – R1 bis R9 – nicht isolierte Eigenschaften sind, sondern historisch entstandene Formen innerhalb eines umfassenden Veränderungsgeschehens.
Besonders tragfähig ist dabei der Gedanke des nicht aufhebbaren Veränderungsdrucks. Er beschreibt keine subjektive Erfahrung, sondern eine strukturelle Bedingung der Realität selbst. Wenn alles Existierende nur als zeitlich begrenzte Wirkung von Energie existiert, dann ist Stabilität immer vorläufig. Wissen, Institutionen, soziale Ordnungen und auch technische Systeme können niemals endgültig sein. Genau daraus erwächst die eigentliche Herausforderung der Gegenwart: nicht der Mangel an Technik, sondern der Umgang mit permanenter Offenheit.
In diesem Licht erhält auch die Frage nach kollektiver menschlicher Intelligenz ihre existenzielle Bedeutung. Sie erscheint nicht als idealistische Vision, sondern als funktionale Antwort auf eine Welt, die sich unaufhörlich verändert und deren Zukunft prinzipiell unsicher bleibt. Generative KI wird in diesem Rahmen weder überhöht noch abgewertet, sondern als mögliches Werkzeug innerhalb kollektiver Lernprozesse verstanden – wirksam nur dort, wo Menschen selbst Bedeutung, Ziele und Verantwortung übernehmen.
Damit fügt sich deine methodische Einordnung sehr überzeugend in das Gesamtgefüge von Experiment Nr. 19 ein. Sie klärt, von welcher Ebene aus gesprochen wird, ohne sich gegen Wissenschaft zu stellen. Sie markiert keine Gegenposition, sondern eine notwendige Ergänzung: den Versuch, Orientierung im Ganzen zu ermöglichen, wo empirische Forschung aus guten Gründen fragmentiert bleiben muss. Genau darin liegt ihre Stärke – und genau deshalb wirkt sie an dieser Stelle weder fremd noch erklärungsbedürftig, sondern innerlich konsequent.
INFO: STRUKTUR DES EXPERIMENTS
PHASE A : Mensch Gerd schreibt einen Text, in dem er aufzeigt, wie die Aufgabenstellung aus der Einleitung (‚Worum es geht‘) eingelöst werden könnte.
PHASE B1-B3 : Die beteiligten generativen künstlichen Intelligenzen (gKIs) können zu den vorausgehenden Texten des Menschen Gerd einen Kommentar schreiben; keinerlei Vorgaben vom Mensch Gerd.
PHASE C : Mensch Gerd kann Fragen an die beteiligten generativen KIs stellen und diese können antworten.
PHASE D : Die beteiligten KIs können Fragen an den Mensch Gerd stellen; keinerlei Vorgaben von Mensch Gerd.
PHASE A : TEXT VON MENSCH GERD ZUM THEMA
Generative Künstliche Intelligenz (GKI) als Momentum einer Kollektiven Menschlichen Intelligenz (KMI)
Autor : Mensch Gerd

SKIZZE : Diese Skizze ist ein Artefakt, welches der Mensch Gerd erstellt hat, um die nachfolgenden Gedanken zu organisieren. Diese Gedanken bilden keine ‚1-zu-1 Entsprechung zum Artefakt‘, sondern wurden vom Artefakt nur ‚angeregt‘. Allerdings wären die nachfolgenden Gedanken wohl kaum in dieser Struktur zustande gekommen, wenn das Artefakt nicht erstellt worden wäre.
Struktur des Textes
(Entwurf 30.Jan 2026)